Erste Schritte in RLP hin zu mehr Radschnellverbindungen

Zu den Ankündigungen des Verkehrsministeriums, eine Machbarkeitsstudie zu Radschnellverbindungen am Oberrhein zu erstellen, erklärt Bernhard Braun:

„Gut, dass das Verkehrsministerium nun erste Schritte hin zur Realisierung der Radschnellverbindungen zwischen Heidelberg und Schifferstadt und darüber hinaus macht. In Baden-Württemberg hat das Land bereits mit den Planungen zum Abschnitt zwischen Heidelberg und Mannheim begonnen. Ich wünsche mir, dass das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium seinen Zeitplan so gestaltet, dass der Radschnellweg in seiner gesamten Länge bis Schifferstadt gleichzeitig in beiden Ländern fertiggestellt wird.“

Jutta Blatzheim-Roegler, stv. Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin, ergänzt:

„Der Oberrhein zwischen Worms und Karlsruhe sowie die Strecke zwischen Mainz und Bingen bieten sich perfekt für den Bau eines Radschnellwegs an. Rheinland-Pfalz hat landesweit ein großes Potential, um mit Radschnellverbindungen die Wohn- und Arbeitsorte der Menschen miteinander zu verbinden. Wir GRÜNE haben uns für eine deutliche Erhöhung der Mittel für den Radwegebau im Haushalt eingesetzt. Diese Mittel auch für Radschnellverbindungen auszugeben, ist eine gute Investition. Darüber hinaus ist es wichtig, für weitere Strecken Potentialanalysen zu erstellen.“

Pressemitteilung der Landtagsfraktion vom 02.03.2018

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